So, die Zeit verfliegt rasend schnell und schon sind wieder fast zwei Wochen vergangen seit dem letzten Eintrag, ich lasse nach! ;) Was in der der letzten Woche genau passiert ist, weiß ich schon gar nicht mehr genau, aber dann scheint es auch nicht so besonders spannend gewesen zu sein. Bin fleißig in die Uni gegangen, zu den Sprachkursen und habe jede Menge Besorgungen fürs Wochenenende gemacht, denn Chris ist zu Besuch gekommen *Luftsprung mach*. Habe ihm am Freitag noch einen Gulrotkake gebacken, sprich einen Karottenkuchen. Das Rührgerät musste ich mir von Kristin aus Kringsjå ausleihen und ich habe nirgendwo in Oslo gemahlene Mandeln gefunden, so dass ich den Abend damit verbracht habe, mit einem Hammer auf Nüsse einzuschlagen und Karotten klein zu schreddern. Der Kuchen ist mir dann aber doch sehr gut gelungen, dank dem tollen Rezept aus der Sendung mit der Maus! ;) Da ich den Tag nicht zum Essen gekommen war, war ich sehr froh, dass ich am Abend in Kringsjå zum Spagetti-Essen eingeladen wurde, als ich das Rührgerät zurückgegeben habe.
Samstag, 27. September 2008
Mamma Mia, was für eine schöne Woche!
So, die Zeit verfliegt rasend schnell und schon sind wieder fast zwei Wochen vergangen seit dem letzten Eintrag, ich lasse nach! ;) Was in der der letzten Woche genau passiert ist, weiß ich schon gar nicht mehr genau, aber dann scheint es auch nicht so besonders spannend gewesen zu sein. Bin fleißig in die Uni gegangen, zu den Sprachkursen und habe jede Menge Besorgungen fürs Wochenenende gemacht, denn Chris ist zu Besuch gekommen *Luftsprung mach*. Habe ihm am Freitag noch einen Gulrotkake gebacken, sprich einen Karottenkuchen. Das Rührgerät musste ich mir von Kristin aus Kringsjå ausleihen und ich habe nirgendwo in Oslo gemahlene Mandeln gefunden, so dass ich den Abend damit verbracht habe, mit einem Hammer auf Nüsse einzuschlagen und Karotten klein zu schreddern. Der Kuchen ist mir dann aber doch sehr gut gelungen, dank dem tollen Rezept aus der Sendung mit der Maus! ;) Da ich den Tag nicht zum Essen gekommen war, war ich sehr froh, dass ich am Abend in Kringsjå zum Spagetti-Essen eingeladen wurde, als ich das Rührgerät zurückgegeben habe.
Montag, 15. September 2008
Eine Woche voller kulinarischer Hochgenüsse
Sonntag, 7. September 2008
Folkemuseet
So, es wird mal wieder Zeit für einen Eintrag. Habe mir am Dienstag beim Klettern eine Erkältung eingefangen, die sich im Laufe der Woche immer weiter ausgebaut hat, mit dem Ergebnis, dass ich heute wohl besser Zuhause bleibe, Hausaufgaben mache und mich auskuriere. Mittwoch Abend war ich nach dem Phonetik-Kurs noch bei Mareike auf dem Geburtstag (eine deutsche Austauschstudentin, die im anderen Studentenheim Kringsjå wohnt, 15 min zu Fuß den Berg hinauf). Wollte eigentlich nur zum Kaffe hingehen um danach noch meine Wäsche zu waschen, aber da es am Abend noch was leckeres zu Essen gab, bin ich dann doch recht lange geblieben. Donnerstag war zwischen Uni und Sprachkurs ein Informationstreffen für alle norwegischen Medizinstudenten angesetzt, die später einmal ins Ausland wollen. Wir wurden daher alle gebeten, zu erscheinen, damit wir den wissbegierigen Studenten Rede und Antwort stehen können. Leider aber war das Treffen von deutschen Studenten überflutet und die meisten Norweger wollen sowieso lieber nach Australien, so dass ich zwar umsonst Limo trinken und Obst essen, aber keine Fragen beantworten konnte, naja... Bonn ist trotzdem eine schöne Stadt! ;-) Freitag Abend ging´s dann nochmal zu Mareike, sie hatte eine kleine Party angesetzt bei der es nochmal feuchtfröhlich zuging und ich mir den Bauch mit Waffeln ihrer niederländischen Mitbewohnerin voll geschlagen habe! ;) Gestern Morgen sind Inga, Andrew (aus Australien) und ich dann auf die Halbinsel Bygdøy ins Folkemuseet gefahren... ein großes Freilichtmuseum, in dem alte Höfe aus ganz Norwegen ausgestellt sind. Habe eine sehr interessante Führung von einem Norweger in Nationaltracht bekommen und das eine und andere über das beschwerliche frühere Leben der Norweger erfahren. Kleiner Höhepunkt war die Stabkirche auf dem Gelände, von denen es nur noch wenige in Norwegen gibt. Nach der offiziellen Führung haben wir uns noch den Rest des Geländes und zwei Ausstellungen über norwegische Volkskunst und die Nationaltrachten angesehen. Die Aufbauten zum „Alten Christiania (Oslo)“ fand ich sehr spannend, die alten Höfe aus ganz Norwegen waren dagegen alle recht gleich (die erwähnten regionalen Unterschiede liegen wohl eher im Detail). Danach sind wir zu dritt noch nach Grønland gefahren, ein Stadtteil von Oslo in dem man unglaublich billig Obst und Gemüse einkaufen kann!!! Das habe ich direkt ausgenutzt und mich ein wenig mit frischen Grünzeug ausgestattet und am Abend dann Inga und mich mit einem leckeren Auflauf erfreut. Es war ein kleines Testessen und Inga hat es für gut genug befunden, es demnächst meinen Mitbewohnern vorzusetzen. In der nächsten Zeit wird wahrscheinlich das Mädel einziehen, dass sich vor kurzem das nun freie Zimmer vom Jonas angeguckt hat. Sobald sie da ist, werde ich einen Termin vereinbaren und dann meine Kochkünste zur Schau geben! ;-)
Mittwoch, 3. September 2008
Hiking and rappeling


Montag, 1. September 2008
"Lekser og lektyrer"
So, eine Woche ist schon wieder um seit dem letzte Eintrag und ich fühlte mich veranlasst, wieder mal ein Lebenszeichen von mir zu geben. Etwas wirklich spannendes kann ich allerdings nicht berichten, die letzten Woche und das Wochenende waren seeeeehr ruhig. Bin brav zur Uni und den Sprachkursen gegangen, habe Hausaufgaben gemacht, eingekauft und meine Miete überwiesen. Zum Norwegisch-Lernen habe ich mir am Wochenende Harry Potter auf norwegisch gekauft und verbringe damit jetzt meine Abende (mehr als zwei Kapitel schaffe ich am Tag allerdings nicht). Lerne immer mehr Norweger an der Uni kennen, die alle sehr nett zu mir sind, und ich denke, es dauert nicht mehr lang, bis ich den einen oder anderen als Freund bezeichnen kann! Das Wochenende habe ich dann mal richtig gefaulenzt und nicht sehr viel gemacht, außer am Samstag Abend mit Emil die Szene in Oslo zu erkunden. Nach einem recht menschenleeren „Forspill“ bei einem norwegischen Bekannten von ihm haben wir uns ins schwule Nachtleben gestürzt, dass hier allerdings nur aus drei Bars besteht, von denen eine im Altersdurchschnitt weit über meinen zarten 21 Jahren liegt. Und auch die Rückreise zum Studentenwohnheim gestaltet sich schwierig. Da nachts keine Bahnen mehr fahren hat man die Wahl zwischen einem Taxi (das man besser meidet, wenn man nicht den gesamten Inhalt seines Portemonnaies ausgeben will) oder dem stündlichen Nachtbuss, der auch schon satte 50 Kronen für alle kostet, egal wohin es geht. Fühle mich inzwischen schon sehr zu Hause in meinem Studentenwohnheim, der Kontakt zu meinen Mitbewohnern wird mehr (auch wenn einer schon ausgezogen ist, aber ich warte gespannt auf den neuen Mieter, der bei den langen Wartelisten sicher nicht lange auf sich warten lässt) und auf der Straße trifft man hin und wieder schon ein bekanntes Gesicht. Die neue Woche hat auch ruhig begonnen, diese Woche habe ich allerdings sehr viel mehr Praktika als die letzte! Morgen passiert aber wieder etwas spannendes, gehen am Nachmittag klettern an den Stadtrand von Oslo, da wird es also wieder etwas mehr zu berichten geben.
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